Aloe Vera – auch für Tiere geeignet

aloe veraDie seit Jahrtausenden als Heilpflanze verwendete Aloe Vera kann im Übrigen auch bei Tieren angewandt werden. Dies liegt unter anderem daran, dass der Organismus von Tier und Mensch ähnlich funktioniert. Daher sind die Heilkräfte, die in der Aloe Vera Pflanze vorhanden sind, ebenfalls für Tiere geeignet. Zu Beginn haben hauptsächlich Hunde- und Katzenbesitzer Aloe Vera bei ihren geliebten Vierbeinern getestet. Dies machte dann die Runde und immer mehr Tierbesitzer testeten die Aloe Vera und kamen zum gleichen Ergebnis: Aloe Vera heilt kleine Wunden und hilft sogar bei Allergien.

 

Wogegen Aloe Vera bei Tieren eingesetzt werden kann

Erfahrungsberichten zufolge kann Aloe Vera sogar gegen Blut im Stuhl verwendet werden. Es gibt einige Tierbesitzer, die hiermit großen Erfolg hatten – natürlich nur dann, wenn es sich nicht um die schlimmste aller Krankheiten handelte: Krebs. Fest steht jedenfalls, dass die in der Heilpflanze vorhandenen Wirkstoffe gegen Durchfall genauso helfen wie bei weiteren Verdauungsproblemen. Viele Tierbesitzer wenden es an, wenn der Vierbeiner Allergien hat. Richtig gelesen, auch Hunde und Katzen können eine Allergie gegen – zum Beispiel – Hausstaub entwickeln. Wird in diesem Fall Aloe Vera Gel aufgetragen, kann eine Linderung innerhalb von ein paar Tagen erreicht werden. Der Juckreiz verschwindet und somit auch offene Stellen, die mitunter sogar bluten. Im Grunde genommen hilft Aloe Vera bei den Tieren gegen fast alle Krankheiten: Allergien, Koliken, Ekzeme, Milben, Zecken, Mauke und Magenprobleme. Immungeschwächte Tiere profitieren im besonderen Maße von der Einnahme von Aloe Vera, das in hoher Konzentration in Tabletten- und Kapselform erhältlich ist.

 

Verschiedene Anwendungsformen bei Tieren

Tiere können wie der Mensch einen Aloe Vera Saft trinken. Für die Feinschmecker unter den Tieren darf der Saft natürlich unter das Futter gemischt werden. Es ist durchaus möglich, dass das eine oder andere Tier den Geschmack vom reinen Aloe Vera nicht liebt. Zur äußerlichen Anwendung können Cremes und Salben verwendet werden, die mit Aloe Vera verfeinert wurden. Selbstverständlich muss bei der äußeren Verwendung im besonderen Maße darauf geachtet werden, dass die Salbe bei offenen Wunden nicht brennt. Daher gilt: Immer die Packungsbeilage lesen. Alternativ kann das Aloe Vera Gel genutzt werden. Es ist vielseitig einsetzbar und kann sowohl innere Krankheiten als auch äußere Probleme beseitigen, denn für dieses Heilmittel gilt: Einnehmen oder Einreiben, beides ist möglich.

 

Viele Tiere profitieren von der Heilpflanze

Abhängig von der Größe des Tieres sollte die Konzentration des Heilmittels oder die Menge beachtet werden. Ein Pferd benötigt aufgrund seiner Größe wesentlich mehr als eine kleine Katze oder gar ein Vogel. Richtig gelesen, es gibt Erfahrungsberichte, denen zu folge auch Vögel erfolgreich mit Aloe Vera behandelt wurden. Bei dieser Tierarzt hilft es zum Beispiel gegen Milben. Ab und an konnten Fische im Aquarium vor dem Tod bewahrt werden, indem die Besitzerin Aloe Vera ins Wasser kippte.

 

Mauke und Sommerekzem mit Aloe Vera bekämpfen

Viele Pferdebesitzer leiden im Sommer mit ihren Tieren, wenn diese an einem Sommerekzem leiden. Oft werden alle Mittel angewandt, die sich in den Regalen der Pferdesportgeschäfte befinden, führen jedoch nicht zum erwünschten Erfolg. In diesen Fällen kann Aloe Vera das Zauberwort sein. Des Öfteren wurde es bereits sehr erfolgreich gegen Mauke und Sommerekzem eingesetzt. Quelle: https://www.equusvitalis.de

Mops Pflege, so geht es richtig!

mops pflegeEinen Mops zu pflegen gestaltet sich leichter, als dies bei einer anderen Hunderasse möglich wäre. Der Hauptgrund liegt in seinem kurzen Fell, das nur einmal die Woche gebürstet werden muss. Selbstverständlich dürfen Sie es öfter durchführen – Ihr Hund wird es lieber. Schließlich sind alle Möpse ausgesprochen anhänglich und verschmust. Aus diesem Grund dürfen Sie einen Mops bereits bürsten, wenn dieser erst ein paar Jahre alt ist. Als Pflegegerät reicht eine weiche Bürste oder ein Noppenhandschuh aus Gummi völlig aus. Möpse mögen im Übrigen nicht gerne in der Badewanne sitzen, schon gar nicht, wenn sich darin Wasser befindet. Waschen mit Shampoo würde außerdem den Hautschutz zerstören.

 

Möpse haben des Öfteren mit Zahnstein zu kämpfen. Wenn Sie diesen selber entfernen möchten, dann können Sie sich einer speziellen Hundezahnbürste bedienen, die per Ultraschall funktioniert. Bei dieser Zahnbürste sollten Sie lediglich beachten, dass Sie keine Bewegungen ausführen, wie Sie dies von Ihrer Zahnbürste kennen. Die Borsten dienen lediglich als Überträger der Ultraschallwellen. Sie müssen daher die Zahnbürste nur an den Zähnen aufliegen lassen – die Reinigung funktioniert trotzdem. Eine spezielle Hundezahncreme rundet die Zahnpflege ab.

 

Die Ohren sollten Sie mindestens einmal in der Woche auf Schmalz überprüfen. Diesen dürfen Sie mit einem weichen Tuch abwischen. Besondere Mittel müssen Sie nicht verwenden; wenn Sie möchten, können Sie lauwarmes Wasser benutzen, um den Schmutz leichter zu entfernen. Nur wenn sich extrem viel Schmalz oder Sekret gebildet hat, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen.

 

Leider können Möpse sehr schnell eine Augenentzündung erhalten. Daher sollten Sie täglich die Augen unter die Lupe nehmen und jeden Dreck sofort abwischen. Eine Augenentzündung bahnt sich mit der Absonderung von Tränen an. In diesem Fall sollten Sie sofort reagieren und mit Ihrem Mops zum Tierarzt gehen.

 

Sie gönnen Ihrem Mops ausreichend Spaziergänge? Dann sollten sich die Krallen von allein so weit abnutzen können, dass Sie diese nicht schneiden müssen. Andernfalls können Sie die Krallen selber nachschneiden. Wichtig ist die fünfte Kralle, die sich aufgrund ihrer Position schlechter abnutzt und daher kontrolliert werden sollte. Fall diese zu lang wird, kann sie im schlimmsten Fall einwachsen und muss vom Tierarzt wieder heraus operiert werden. Im Winter können Sie einer Erkrankung durch Streusalz entgegenwirken, indem Sie die Pfoten vor dem Spazierengehen mit Vaseline eincremen und nach dem Spaziergehen warm abwaschen. So verhindern Sie ein Festsetzen des Salzes.

 

mops-welpenDie Nasenfalte Ihres Mopses bedarf besonderer Beachtung, denn darin können sich Schmutz sowie Essensreste sammeln. Sehen Sie sich daher diese Nasenfalte jeden Tag an und säubern Sie sie. Auch hier reicht ein weiches Tuch und lauwarmes Wasser. Trocknen Sie bei der Verwendung von Wasser die Falte immer mit einem Handtuch ab. Auf diese Weise können sich keine unbeliebten Gäste wie Pilze in die Falte setzen. Verzichten Sie auf den Einsatz von Öl. Dieses setzt sich in der Falte ab und kann künftig noch mehr Schmutz sammeln. Auch der Einsatz von Ohrstäbchen ist nicht anzuraten.

 

Wenn Sie einen Mops-Welpen besitzen, so können Sie ihm die Pflege von klein auf beibringen. Für ihn stellt es dann eine tägliche Routine dar und wird sich nicht darüber beschweren, sondern genießen. Auf diese Art haben Sie auch ein leichtes Spiel, wenn die Pflege doch einmal aufwendiger wird.

 

Des Weiteren sollten Sie Ihren Hund regelmäßig impfen und entwurmen lassen. Die Grundimmunisierung beginnt bereits im Alter von acht Wochen und ist mit fünfzehn Monaten abgeschlossen. Anschließend fallen nur noch die Auffrischungsimpfungen an.